Sachverhalt und rechtliche Ausgangslage
Für „Krise, Reaktion auf Vorfälle und Sondersituationen“ steht am Anfang eine präzise Rekonstruktion des relevanten Sachverhalts. Zu untersuchen sind insbesondere Crisis Governance, Incident Command und Geschäftsleitung Entscheidung-Making; Drei-Linien-Modell Koordination, Eskalation und Emergency Verantwortlichkeit; Rapid Fact Establishment, Triage und Situation Bewertung. Die zugrunde liegenden Informationen müssen auf Herkunft, Vollständigkeit, Aktualität und Widersprüche geprüft werden; bloße Verdachtsmomente sind von gesicherten Feststellungen zu trennen. Anschließend werden einschlägige Normen, vertragliche Bindungen, mögliche Aufsichtszuständigkeiten sowie zivil-, verwaltungs- und gegebenenfalls strafrechtliche Folgen erfasst. Auf dieser Grundlage lassen sich Risiken priorisieren und belastbare Alternativen für das weitere Vorgehen entwickeln.
Prüffeld 1: Crisis Governance, Incident Command und Geschäftsleitung Entscheidung-Making. Der tatsächliche Ausgangspunkt ist von bloßen Bewertungen zu trennen. Für „Krise, Reaktion auf Vorfälle und Sondersituationen“ sind die Dokumente, Beteiligten und Abläufe zu diesem Schwerpunkt zu bestimmen; denkbare Normverletzungen oder Haftungsfolgen dürfen nicht allein aus einem Risikohinweis abgeleitet werden. Lücken im Sachverhalt werden als überprüfbare Arbeitsfragen aufgenommen.
Prüffeld 2: Drei-Linien-Modell Koordination, Eskalation und Emergency Verantwortlichkeit. Der tatsächliche Ausgangspunkt ist von bloßen Bewertungen zu trennen. Für „Krise, Reaktion auf Vorfälle und Sondersituationen“ sind die Dokumente, Beteiligten und Abläufe zu diesem Schwerpunkt zu bestimmen; denkbare Normverletzungen oder Haftungsfolgen dürfen nicht allein aus einem Risikohinweis abgeleitet werden. Lücken im Sachverhalt werden als überprüfbare Arbeitsfragen aufgenommen.
Prüffeld 3: Rapid Fact Establishment, Triage und Situation Bewertung. Der tatsächliche Ausgangspunkt ist von bloßen Bewertungen zu trennen. Für „Krise, Reaktion auf Vorfälle und Sondersituationen“ sind die Dokumente, Beteiligten und Abläufe zu diesem Schwerpunkt zu bestimmen; denkbare Normverletzungen oder Haftungsfolgen dürfen nicht allein aus einem Risikohinweis abgeleitet werden. Lücken im Sachverhalt werden als überprüfbare Arbeitsfragen aufgenommen.
Rechtliche Einordnung. Zu ermitteln sind der zeitliche Verlauf, beteiligte Personen und Gesellschaften, geschäftliche Motive und die tatsächliche Informationslage. Erst danach ist sinnvoll zu entscheiden, welche rechtlichen Prüfungen, internen Befragungen oder externen Sachverständigen erforderlich sind.