Sachverhalt und rechtliche Ausgangslage
Für „Häusliche Gewalt, Zwangskontrolle, Stalking und Schutzmaßnahmen“ steht am Anfang eine präzise Rekonstruktion des relevanten Sachverhalts. Zu untersuchen sind insbesondere Häusliche Gewalt; Zwangskontrolle und Gewalt in intimen Beziehungen; Stalking und Nachstellung. Die zugrunde liegenden Informationen müssen auf Herkunft, Vollständigkeit, Aktualität und Widersprüche geprüft werden; bloße Verdachtsmomente sind von gesicherten Feststellungen zu trennen. Anschließend werden einschlägige Normen, vertragliche Bindungen, mögliche Aufsichtszuständigkeiten sowie zivil-, verwaltungs- und gegebenenfalls strafrechtliche Folgen erfasst. Auf dieser Grundlage lassen sich Risiken priorisieren und belastbare Alternativen für das weitere Vorgehen entwickeln.
Prüffeld 1: Häusliche Gewalt. Der tatsächliche Ausgangspunkt ist von bloßen Bewertungen zu trennen. Für „Häusliche Gewalt, Zwangskontrolle, Stalking und Schutzmaßnahmen“ sind die Dokumente, Beteiligten und Abläufe zu diesem Schwerpunkt zu bestimmen; denkbare Normverletzungen oder Haftungsfolgen dürfen nicht allein aus einem Risikohinweis abgeleitet werden. Lücken im Sachverhalt werden als überprüfbare Arbeitsfragen aufgenommen.
Prüffeld 2: Zwangskontrolle und Gewalt in intimen Beziehungen. Der tatsächliche Ausgangspunkt ist von bloßen Bewertungen zu trennen. Für „Häusliche Gewalt, Zwangskontrolle, Stalking und Schutzmaßnahmen“ sind die Dokumente, Beteiligten und Abläufe zu diesem Schwerpunkt zu bestimmen; denkbare Normverletzungen oder Haftungsfolgen dürfen nicht allein aus einem Risikohinweis abgeleitet werden. Lücken im Sachverhalt werden als überprüfbare Arbeitsfragen aufgenommen.
Prüffeld 3: Stalking und Nachstellung. Der tatsächliche Ausgangspunkt ist von bloßen Bewertungen zu trennen. Für „Häusliche Gewalt, Zwangskontrolle, Stalking und Schutzmaßnahmen“ sind die Dokumente, Beteiligten und Abläufe zu diesem Schwerpunkt zu bestimmen; denkbare Normverletzungen oder Haftungsfolgen dürfen nicht allein aus einem Risikohinweis abgeleitet werden. Lücken im Sachverhalt werden als überprüfbare Arbeitsfragen aufgenommen.
Rechtliche Einordnung. Zu ermitteln sind der zeitliche Verlauf, beteiligte Personen und Gesellschaften, geschäftliche Motive und die tatsächliche Informationslage. Erst danach ist sinnvoll zu entscheiden, welche rechtlichen Prüfungen, internen Befragungen oder externen Sachverständigen erforderlich sind.