Das integrierte Management von Finanzkriminalitätsrisiken mittels eines ganzheitlichen Lebenszyklusansatzes ist in seinem vollen institutionellen Gehalt als eine grundlegende Neuordnung der Art und Weise zu verstehen, in der Integritätssicherung konzeptionell erfasst, organisatorisch ausgestaltet und normativ legitimiert wird, und zwar innerhalb von Unternehmen, Finanzinstituten,…
Mehr LesenDas integrierte Management von Risiken der Finanzkriminalität nach einem ganzheitlichen Ansatz für die Lieferkette ist in seinem Kern als eine grundlegende Neupositionierung der Analyseeinheit zu verstehen, auf der Integritätsgovernance, Kontrolle von Finanzkriminalität und institutionelle Resilienz beruhen. In einem traditionellen Modell liegt der…
Mehr LesenDas integrierte Management des Risikos der Finanzkriminalität, verstanden im Sinne eines gesamtsektoralen Ansatzes, setzt ein grundlegend anderes Verständnis von Integrität, Risikoverteilung und Governance-Verantwortung voraus als dies in herkömmlichen Modellen von Compliance und Gatekeeper-Funktion der Fall ist. Anstatt Finanzkriminalität als eine Ansammlung isolierter…
Mehr LesenDas integrierte Management des Risikos der Finanzkriminalität im Rahmen eines Gesamtfinanzansatzes erfordert eine konzeptionelle Verschiebung gegenüber dem traditionellen Schwerpunkt der Aufsicht über die finanzielle Integrität. Der klassische institutionelle Ansatz, in dem Banken, Versicherungsunternehmen, Zahlungsinstitute, Wertpapierfirmen, Vermögensverwalter und Marktinfrastrukturen jeweils primär innerhalb der…
Mehr LesenDas integrierte Risikomanagement im Bereich der Finanzkriminalität auf der Grundlage eines gesamtwirtschaftlichen Ansatzes setzt eine grundlegend andere Betrachtungsweise des Verhältnisses zwischen Wirtschaft, Marktordnung, institutioneller Verantwortung und finanzwirtschaftlicher Integrität voraus. In einem herkömmlichen Ansatz wird Finanzkriminalität häufig als eine Frage der Compliance behandelt,…
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